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Haben Sie jemals eine Minute lang stillgesessen und plötzlich festgestellt, dass Sie gerade ein ganzes Kalenderjahr im Zeitraffer erlebt haben?

Genau da stehe ich jetzt… Kaffee in der Hand, starre auf die letzten Reste der Weihnachtsfüllung und frage mich, wie das Jahr 2025 bloß so viel .

Dieses Jahr bei Millennium Cargo war aufregend und herausfordernd zugleich (welches Geschäftsjahr ist das nicht?!). Wir starteten mit einem lange geplanten Büroumzug. Größere Räumlichkeiten, bessere Büros und – ja – das übliche Internet-Drama, das man erwartet, wenn man BT über einen Umzug informiert. Telefonleitungen streikten, Kabel verschwanden auf mysteriöse Weise, und irgendwann fragte sogar jemand, ob der Wasserkocher „netzabhängig“ sei. Wir haben das Problem gelöst, und jetzt fühlt es sich wie ein richtiges Zuhause für das Team an, wo wir konzentriert arbeiten und uns wohlfühlen können.

Wir haben mehr Fracht transportiert, mehr Kunden zufrieden gestellt und sowohl das Unternehmen als auch das Team kontinuierlich ausgebaut. Connor und ich sind weltweit gereist, haben an Netzwerkveranstaltungen teilgenommen und unsere Kunden besucht – so pflegen wir unsere Beziehungen und stellen sicher, dass wir nicht nur ein weiterer anonymer Spediteur sind! Neben meiner Tätigkeit bei Millennium habe ich weitere Business-Coaching-Klienten gewonnen und unterstütze andere Unternehmer dabei, ihre Abläufe zu optimieren, Wachstumshürden zu überwinden und erfolgreichere (größere!) Unternehmen aufzubauen. 

In der gesamten Frachtbranche hielt das Jahr 2025 alle auf Trab. Die Lage im Roten Meer bereitete viele Kopfzerbrechen und zwang die Spediteure immer wieder dazu, Routen, Fahrpläne und Notfallpläne zu überdenken. Auch die Häfen hatten mit Schwierigkeiten zu kämpfen – hier Staus, dort Ausrüstungsmangel… KI und Technologie wurden zum täglichen Gesprächsthema, mit vermehrten Praxistests von autonomen Lkw, KI-gestützter Routenoptimierung und einigen bedeutenden technologischen Fortschritten, die die Arbeitsweise der Welt verändern könnten – nicht nur im Frachtverkehr, sondern in der gesamten Wirtschaft. 

Und ganz persönlich? Ich habe unzählige Kilometer zurückgelegt, um Villa durch Europa zu begleiten – von eiskalten Spielen unter der Woche in Frankreich bis hin zu Bars mit Weihnachtsmarkt-Thema in der Schweiz. Es hat schon etwas Besonderes, von Tausenden von Fans umgeben zu sein, die die eigene Hymne singen – das verändert die Perspektive komplett…

Zum Jahresende: Was war die wichtigste Lektion, die mir 2025 gelehrt hat? Man kann weder das Wetter noch die Geopolitik, Kapazitätsengpässe oder den plötzlichen Ausfall des Breitbandanschlusses kontrollieren… aber man kann kontrollieren, wie man darauf reagiert…

Was war dein größter „2025-Moment“? Dieser eine Sieg, diese eine Lektion oder diese eine Erinnerung, die dich zum Innehalten und Lächeln brachte – oder dir etwas Wichtiges beigebracht hat? Erzähl mir davon! Ich freue mich, von dir zu hören… Auf einen gelungenen Jahresausklang… und einen noch besseren Start ins Jahr 2026! Frohes Neues Jahr!